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Kelag ist Partner des Projektes „Sonnenstadt St. Veit“

19.04.2010

In St. Veit an der Glan entsteht das größte Photovoltaik-Sonnenkraftwerk Österreichs, mit einer maximalen Leistung von 1.500 kW und einer Jahreserzeugung von rund 1,5 Millionen Kilowattstunden.

6,4 Millionen Euro werden in dieses Pilotprojekt investiert. Die ‘Sonnenstadt St. Veit’ wird von der SKW Sonnenkraftwerk GmbH, der Kelag und der Stadtgemeinde St. Veit an der Glan umgesetzt und vom Land Kärnten unterstützt.

An vier Standorten in der Innenstadt installiert die Kelag insgesamt 3.500 Quadratmeter Photovoltaikmodule mit einer maximalen Leistung von 450 kW. Die Standorte sind die Betriebsstelle der KELAG Netz GmbH, die Jaques Lemans Sportarena, die Tennishalle Kölnhof und die Tennishalle Hallenbad. "Wir wollen hier verschiedene Zell- und Modultechniken testen, ebenso verschiedene Anordnungen und Orientierungen der Module", sagt Kelag-Vorstandssprecher Hermann Egger. "Testen werden wir auch die Funktion von verschiedenen Wechselrichtern und die notwendige Messtechnik."

Außerhalb der Stadt, direkt an der S37 Klagenfurter Schnellstraße bei Untermühlbach, wird die SKW Sonnenkraftwerk GmbH 7.300 Quadratmeter Photovoltaikmodule mit einer maximalen Leistung von 1.000 kW installieren. Das Kraftwerk ist ein Beispiel für die Sonnenenergienutzung in dünner besiedeltem Gebiet. Auch im Bereich des im freien Geländes montierten Sonnenkraftwerkes werden verschiedene Modultechniken sowie Verankerungssysteme getestet.

Auf dem Hauptplatz wird die Stadt St. Veit eine Informations- und Verkaufsstelle einrichten. Dort kann sich  die Bevölkerung über alternative Energieformen informieren. Zusätzlich wird am Hauptplatz eine sogenannte Weltzustandsmaschine errichtet, die Auskunft über Energieverbrauch und -verhalten der Stadt und darüber hinaus geben wird. Eine Lichtgasse, an der die neueste solare Beleuchtungstechnik installiert wird, wird die Nacht zum Tage machen.

Bei der gemeinsamen Pressekonferenz mit Landeshauptmann Gerhard Dörfler und Bürgermeister Gerhard Mock betonte Egger, dass sich die Kelag schon seit 20 Jahren mit der Photovoltaik beschäftige. „Wir haben damals an unserer Zentrale in Klagenfurt eine Photovoltaik-Fassade installiert. Außerdem ist die Photovoltaik Teil der Ausbildung für unsere Elektroinstallationstechnikerlehrlinge. Auf dem Dach unserer Lehrlingsschulen arbeitet eine Photovoltaik-Anlage, die von den Lehrlingen jedes Jahr erweitert wird."


19.04.2010
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